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Beinamen: Laube , Ukel , Wieting , Blecke Durchschnittslänge/Masse: bis 20 cm/unter 100g Günstigste Fangzeit: Frühjahr bis Herbst Beschreibung: Sehr steil gestellte Maulspalte,Afterflosse unter Rückenflosse ansetzend,Färbung weißlich-silbern glänzend.Körperform schlank,bei gelegentlichen Bastardierungen mit Güster,Blei oder Plötze oft hochrückig und dadurch sofort auffallend. |
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Vorkommen: Der Aland ist in ganz Mitteleuropa in Flüssen und Seen mit natürlichen Zu- und Abflüssen heimisch. In den Sommermonaten steht er in größerer Zahl an der Oberfläche in der Strömung hinter Brückenpfeilern, Pfählen, über Sandbänken aber auch in Ufernähe. Der Aland bevorzugt in Fließgewässern die "Barbenre-gion". Er kommt aber auch in der Brassenregion vor. Nahrung: Plankton,Algen,Anflugnahrung Fortpflanzung: Laicht April/Mai,unterbricht bei plötzlicher und anhaltender Wetterverschlechterung den Laichvorgang,lautes Gespritze und Geklatsche an den flachen Laichstellen.Geschlechtsreif mit 2-3 Jahren. Angelmethoden: Nur Köderfisch;als solcher empfindlich,steht leicht um;Lippköderung darum empfehlenswerter als Rückenköderung.Feinstes Grundangelzeug (Stippe),kleinste Haken,dünne Schnüre.flch gestellte feine Floße. Köder: Teig,kleine Würmer,Sprock,Fleischmaden. Besonderheiten: Sehr reizvoller Fisch für den "Flugangelanfänger".Der Ukelei steigt gern nach Fliegen (kleine Hakengrößen 12-15),faßt schnell zu.An ihm kann der Neuling den blitzschnellen,sehr weichen Anhieb lernen,wenn er ohnehin Köderfische benötigt.Häufig stellen sich große Schwärme an Brauerei- oder Schlachthofabflüssen ein.
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