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Mairenke ( Chalcalburnus chalcalburnus ) Ein dem Ukelei sehr ähnlicher Fisch,der allerdings bis 30cm lang werden kann,sich durch Form und Zahl der Schuppen in der Seitenlinie von diesem unterscheidet.Planktonfresser,der nur in einigen Seen und Seezuflüssen der Voralpen vorkommt.Laicht Mai/Juni in Flachwasser auf Kiesgrund;kann dann in Massen gefangen werden,jedoch ohne wirtschaftliche und sportliche Bedeutung.
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Schrätzer ( Acerina schraetser ) Kleinfisch (bis 25cm) der Donau und ihrer Zuflüsse,mit knallgelben Körper und schwarzen Längsstreifen an den Seiten,sonst dem Kaulbarsch ähnelnd.Raubfisch des Gewässergrundes.Laicht April/Mai,ohne wirtschaftliche und sportliche Bedeutung.
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Steingressling ( Gobio uranoscopus ) Er unterscheidet sich durch längere Barteln u.a. vom Gründling und erreicht auch nicht dessen Größe;tritt außer im Donaugebiet nur in der Ukraine (Dnestr) auf und hat ebensowenig wie der Gründling irgendwelche wirtschaftliche Bedeutung.
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Raubfisch,der jedoch unter 20cm Länge bleibt und nur im Donaugebiet (auch dort selten) vorkommt.Flacher Kopf,Körper lang,rund,mit sehr langem,dünnen Schwanzstiel.Hellbräunlich mit schrägen,dunklen Querbinden.Laicht März/April an Steinen und Unterwasserpflanzen.Soll wohlschmeckend sein.
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Durchschnittslänge: 20-30 cm Maximallänge: 45 cm bei 5 kg Günstigste Fangzeit: Spätfrüjahr,Sommer Beschreibung: Sehr unterständiges Maul,so daß dieses fast nasenartig erscheint. Vorkommen: In Deutschland selten,Bodenfisch der großen Flußmündungen zwischen Wolga und Elbe,Laichwanderungen stromauf vom Mündugsgebiet weg. Nahrung: Bodentiere Fortpflanzung: Laicht Mai/Juni,Laichwanderungen,beide Geschlechter dann Rücken und Seiten ganz dunkel,Bauch dunkelgelb bis orange.Eier werden auf harten Grund (Flachwasser) abgelegt und haften dem Boden an. Angelmethoden: Grundangelei wie auf Brachsen,vor allem jedoch animalische Köder. Besonderheiten: Für deutsche Fischerei und Angelsport fast ohne Bedeutung.Gelegenheitsfang,oft nicht erkannt,sondern mit Nase verwechselt.Wo die Zährte häufig auftritt,Massenfang in Reusen und Zugnetzen.Fleisch soll geräuchert wohlschmeckend sein,doch grätenreich.
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Bis höchstens 20cm langer Raubfisch der Donau und ihrer Nebenflüsse.Auch dort nicht häufig.Auffallend dreieckig-flachrunder Kopf.Bräunlich,mit verwaschenen,dunkleren Binden.Laicht März/April.Wird als Speisefisch geschätzt,doch selten angeboten.
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