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Maximallänge: bis 1,25m Günstigste Fangzeit: Sommer (in deutschen Gewässern) Beschreibung: Junglachse besitzen 7 und mehr dunkle Querbinden an den Körperseiten.Ältere Männchen haben zur Laichzeit einen stark nach oben gekrümmten Unterkiefer,den Laichhaken. |
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Vorkommen: In Europa hauptsächlich in Skandinavien vorkommend.In den Binnengewässern Deutschlands selten geworden,östlich der Elbe kein regelmäßiger Aufstieg mehr,doch gelangen Lachse auf ihren Wanderungen im Salzwasser gelegentlich bis in unmittelbare Küstennähe (Ostsee) und werden vereinzelt (meist in kleinen Exemplaren) von Fischern und Sportanglern gefangen. Nahrung: In Jugendstadium Kleintiere,Anflugnahrung.Dann Raubfisch,der im Meer Heringe und Tobiasfische bevorzugt.Während der Laichwanderung im Süßwasser angeblich keine Nahrungsaufnahme. Fortpflanzung: Laicht Oktober/Januar bis 40000 sehr große Eier (mehr als 5mm Durchmesser),die in Äschen- und Forellenregion der Flüsse auf Kies abgelegt werden.Die Laichgruben werden von dem Lachs selbst zugeschlagen.Junglachs verbleibt bis 3 Jahre (Mitteleuropa) oder 5 Jahre (Skandinavien) im Süßwasser,wandert dann ins Meer. Angelmethoden: Fang mit spezieller Fliegenrute (Lachsfliegengerte,zweihändig zu bedienen, 3,5-4,5m lang)möglich,vor allem mit sehr starker Spinnrute,entsprechenden Rollen und Schnüren,totem Köderfisch am System oder großen Blinkern.Drill gilt als der aufregenste überhaupt.Vor allem hohe (bis 3m) Sprünge sehr gefährlich.Entsprechende Kescher (besser Gaff) unentbehrlich. Besonderheiten: Trat früher (noch im 19.Jahrhundert) in vielen deutschen Flüssen und Strömen regelmäßig auf.Durch Stromverbauungen und industrielle Abwässer bedingt,ist er heute fast verschwunden und kaum noch als einheimisch zu bezeichnen.
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