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Durchschnittslänge/Masse: bis wenig über 50cm / bis 2kg Günstigste Fangzeit: Frühjahr,Sommer,angeblich auch Fänge im Winter unter Eis Beschreibung: Stark unterständiges,quergespaltenes Maul (Name!) Vorkommen: Bodenfisch der Ober- und Mittelläufe schnellfließender Gewässer.Hauptverbreitungsgebiet Rhein und Donau.
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Nahrung: Kleintiere und Pflanzen am Grunde Fortpflanzung: Laicht März bis Mai,Laichwanderungen,während Laichzeit Männchen und Weibchen leuchtende Färbung,Männchen Laichausschlag.Geschlechtsreif mit 2-3 Jahren.Mehr als 50000 Eier. Angelmethoden: Leichte bis mittlere Grundangel,sehr leichtes Floß,,Schnur 0,25-0,30mm (3-4kp Tragkraft),dünndrähtige einfache Haken (Gr.5-7 oder kleiner).Kescher vorteilhaft,da Haken leicht ausschlitzen.Köder: Fleischmaden,kleine Würmer,dicht über Grund stellen,sofort beim Biß anschlagen.Gelegentlich soll Anfüttern vorteilhaft sein. Besonderheiten: Wirtschaftlich ohne Bedeutung,auch wenig geschätzt,da grätiges,nicht sehr schmackhaftes Fleisch.Die Nase nimmt in den letzten Jahrzehnten ständig an Häufigkeit ab.
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Lau ( Chondrostoma genei Bonap.) Erreicht nur 20 cm Länge, bisher lediglich südlich der Alpen und im Oberrhein beobachtet.
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Beinamen: Bambet, Pigge , Sauchen Durchschnittslänge: 40-60 cm bei 1-3 kg Maximallänge: 80 cm bei 10 kg Günstigste Fangzeit: Sommer und Herbst,doch auch im Frühjahr und Spätherbst zu fangen Beschreibung: Die Barbe ist ein schlanker, langgestreckter Fisch mit auffällig großen Flossen, die es ihm ermöglichen in der Strömung zu leben. Der Querschnitt des kräfti-gen, mit kleinen Schuppen besetzten Körpers, ist fast kreisrund. Die Barbe hat ein stark unterständiges Rüsselmaul mit wulstigen Lippen, an denen vier dicke Barteln (2 an der Oberlippe, 2 an der Unterlippe) sitzen. Der Rücken der Barbe ist graugrün gefärbt. Die Seiten sind heller und schimmern goldgelb. Der Bauch ist bei nahezu allen Barben weiß. Die Flossen sind durchweg graugrün bis rötlich. Vorkommen: Die Barbe ist ein typischer Flußfisch, der sich in starker Strömung, auf steinig-sandigem Grund wohlfühlt. Strömung und Steine sind die Stichworte für jeden, der Barben sucht. Barben stehen bevorzugt hinter Wehren, an Einläufen, hinter Brückenpfeilern und in tiefen Rinnen. Nahrung: Allesfresser, Bodentiere, Kleintiere, Laich, Brut. Fortpflanzung: In der Laichzeit von Mai bis Juni ist die Barbe nicht gerade ein Leckerbissen, da der Rogen und das Bauch-fleisch der Rogner giftig sind. Bevor die Barben ihre Eier ablegen, machen sie in kleinen Schwärmen eine Laichwanderung flußabwärts um die Kinderstube vom Eßzimmer zu trennen. Hat der Schwarm eine flache, stark überströmte Stelle mit kiesigem Grund gefunden, legt jedes weibliche Tier etwa 3.000-7.000 klebrige Eier, die an den Steinen am Grund haften bleiben. Die Milchner haben am Kopf einen körnig weißen Laichausschlag. Angelmethoden: Schwere Grundangel,ohne Floß mit nicht zu leichten Laufblei (20-50g),einfacher Haken (Gr.3-5).Rolle unbedingt erforderlich,da oft weite Würfe notwendig (Barbe hält sich meist in der Gewässermitte auf). Köder: Käsewürfel mit 1-2cm Kantenlänge,Tauwurm,gelegentlich (selten) kleiner Köderfisch. Besonderheiten: Die Barbe wächst sehr langsam. Das Fleisch ist sehr weich und mit vielen Gräten durchsetzt, deshalb ist sie als Speisefisch nicht sehr beliebt. Als Sportfisch ist sie dagegen sehr beliebt, da schon mittelgroße Exemplare einen stürmischen, wenn auch kurzen Drill liefern. Die Barbe ist ein sehr wanderlustiger Grundfisch, der sich sein Winterlager an tiefen Stellen sucht und während der Winterruhe nicht mehr wandert.
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